Am 25. Februar trotzte die bayerisch-österreichische Trakehnerfamilie den Bibbertemperaturen und traf sich in Denkendorf zur jährlichen Mitgliederversammlung. Nach der Begrüßung – erstmals durch den im vergangenen Jahr neu gewählten Bezirksausschuss-Vorsitzenden Dr. Albert Raith – und dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder des vergangenen Jahres stellte der Bezirk sich in Zahlen und Daten dar.

Wie schon in den vergangenen Jahren konnte der Zuchtbezirk Bayern/Österreich auch im Jahr 2017 – entgegen dem allgemeinen Trend – Mitglieder-, Stuten- und Fohlenzahlen steigern. Gerne richtete Dr. Hans Peter Karp vom Vorstand denn auch beste Grüße des Verbandsvorsitzenden aus – O-Ton Dr. Camp: „Grüße mir den wachstumsstärksten Zuchtbezirk!“ Ja, 20 Prozent mehr registrierte Fohlen, 12 Prozent mehr eingetragene Stuten und 5 Prozent mehr ordentliche Mitglieder im Vergleich zum Vorjahr sind – in heutigen schwierigen Zeiten – schon eine Hausnummer, auf die der Bezirk stolz sein kann. Das gilt im Übrigen nicht nur für den direkten Vergleich 2016/2017, über die vergangenen sieben Jahre konnte bei Stuten, Eintragungen und Fohlen ein Zuwachs erzielt werden.

Eindringlich appellierte Dr. Raith, dass alle Mitglieder bemüht sein müssen, die Reiter in den Schoß der Trakehnerfamilie zu holen. Wir brauchen Mitglieder und wir tun gut daran, Reiter an unsere Rasse zu binden! Warm ans Herz legte Bezirksvorsitzender Dr. Albert Raith seinen Züchtern die Pachtstutenbörse, die der Zuchtbezirk Rheinland-Pfalz/Saar/Luxemburg ins Leben gerufen hat. Hier finden sich Stutenbesitzer, die wertvolle Stuten aus den verschiedensten Gründen derzeit nicht aktiv in der Zucht haben (können), und Züchter, denen es entweder am nötigen Kleingeld für eine richtig gute Stute fehlt oder die vielleicht nur ein, zwei Fohlen ziehen möchten. Natürlich ist dieses Portal auch für Reiter interessant, die eine erfolgreiche Stute aus dem Sport verabschieden. Unter den bislang 46 angebotenen Stuten finden sich wahre Perlen – mit Prämientiteln, Sporterfolgen bis Kl. M und/oder Top-SLP.

Dr. Friedrich Nüssel warf einen Blick auf die drei im vergangenen Jahr gestellten Anträge des Zuchtbezirks an den Gesamtvorstand. Zum einen hatte Bernhard Wimmer vorgeschlagen, das Freispringen bei den Stuteneintragungen verpflichtend zu machen und die Note in die Bewertung einfließen zu lassen. Der Antrag wurde abgelehnt.
Zum zweiten hatte Friedrich Nüssel seinen schon seit Jahren in die Praxis umgesetzten Vorschlag, Halbblüter auch dreijährig in Neumünster zur Körung vorstellen zu können, erweitert. Die Hengsthalter sollten die Möglichkeit erhalten, generell Hengste erst 3-jährig an der Hand vorstellen zu dürfen. Insbesondere für spät geborene Hengste wäre das eine Chance. Auch unter den Aspekten des Tierschutzes und vor allem des derzeitigen Negativ-Images aufgrund der mehrfachen Ausfälle/Rückabwicklungen von Siegerhengsten wäre der Vorschlag attraktiv. Auch dieser Antrag wurde abgelehnt.
Zum dritten war vorgeschlagen worden, die ZSAA-Prüfung als vollwertige HLP auch für Trakehner anzuerkennen. Der Antrag wurde bei der Bundesversammlung nicht besprochen, sodass davon ausgegangen werden muss, dass er weiterhin besteht und abgearbeitet werden muss. Denn, so betonte Dr. Nüssel, die Hengsthalter brauchen Klarheit.

Die Tierschutzdiskussion, so Dr. Karp, muss intensiv, aber richtig geführt werden. Derzeit läuft sie in die falsche Richtung. Es gibt genügend wissenschaftliche Beweise dafür, dass richtiges Training 2-jähriger Vollblüter und 3-jähriger Reitpferde vorteilhaft für die Knochen- und Gelenksentwicklung ist. Pferde, die richtig gearbeitet und schonend angeritten werden, die sachgerecht vorgestellt werden, laufen länger, halten länger und sind gesünder. Unsere züchterischen Vorfahren, die 3-jährige Hengste im Jagdfeld geprüft haben, haben also alles richtig gemacht. „Man schafft ja auch den Schulsport nicht ab, damit es die Kinder ruhiger haben“, brachte der zweite Vorsitzende des Verbandes es auf den Punkt. Die Tierschutzdiskussion muss offensiv geführt und von Fachleuten begleitet werden. Die Argumente und Arbeitsweise von Tierrechtlern sind gefährlich.

In Hinblick auf die HLP-Frage vertrat Dr. Karp die Meinung, dass dringend mehr für die Zucht von Vielseitigkeitspferden getan werden müsse, sowohl in Sachen HLP als auch in Sachen Zuchtwertschätzung. Der ZSAA-Test, so seine Ansicht, sei nicht schwieriger als eine Qualifikation zum Bundeschampionat. Enttäuscht zeigte er sich über die Diskrepanz zwischen dem Interesse im Vorfeld an der Sportprüfung und der schlussendlichen Annahme der Prüfung. Den Hengsthaltern schrieb er ins Stammbuch, dass der Verband eine Interessenvertretung der Stutenbesitzer sei und nur in zweiter Linie die Interessen der Hengsthalter vertreten dürfe. Die Einführung bzw. Anerkennung von HLP-Modellen liege nicht in der Hand der jeweiligen Verbände, sondern richte sich nach der Anerkennung durch die FN, die dann eben bundesweit gilt.

Renate Steiner warf einen Blick auf die Fohlenmusterungsreise des Jahres 2017, zeigte die verschiedenen Termine auf und bilanzierte auf 119 gemusterte Fohlen und 30 dezentral eingetragene Stuten. 4.500 km hat die fast ausnahmslos in identischer Zusammensetzung aufgetretene Kommission dafür abgefahren. Die Qualität der Fohlen 2017 ist beeindruckend! Allein 28 Hengstfohlen und 32 Stutfohlen konnten mit Prämienpunktzahl beurteilt werden. Um den Einsatz von Blut in der Zucht attraktiver zu machen, hat die Vorstandschaft des Zuchtbezirks beschlossen, für das jeweils beste Halbblutfohlen des Jahres eine Prämie von 500 Euro auszuloben. Für 2017 darf Dr. Lutz Schubert Titel und Prämie für seinen Icare-d’Olympe-Sohn a.d. PrSt. Kia’Ora v. Cornus für sich beanspruchen.

Mit den beiden Stutenleistungsprüfungen (Feld) befasste sich Stefanie Pramendorfer. Im Gestüt Murtal in Österreich waren im August 13 Stuten am Start, davon 8 Trakehner. Die 5-jährige Topmodel war die „Königin“ dieser Prüfung und heimste die drittbeste SLP-Bewertung bundesweit ein. 9 Trakehner und eine Vollblüterin wurden im September in Mainburg geprüft, herausragend zeigte sich dabei Dark Rose, die mit 8,95 die bundesweit höchste SLP-Note der Saison erzielte.

Den züchterischen Jahreshöhepunkt, die Zentrale Stuteneintragung, ließ Tobias Böhm Revue passieren. 56 Stuten wurden 2017 zentral eingetragen, davon waren 18 Stuten – also knapp 70% – im Prämienlot. Dr. August Leitl befasste sich mit dem Hengstmarkt und konnte stolz darauf hinweisen, dass die Annahmequote beim bayerischen Vorauswahltermin bei glatten 100% lag. Aus eigener Anschauung schilderte er, dass Neumünster der wohl emotionalste Körplatz bundesweit ist. Auch wenn in diesem Jahr kein Hengst aus bayerischer Zucht gekört wurde, fanden eine ganze Menge Auktionspferde den Weg in den Zuchtbezirk. Mahnend merkte er an, dass die Auswahl an Reitpferden, Stuten und Fohlen immer kleiner wird – nicht zuletzt deshalb, weil das Ausstellen in Neumünster mit immensen Kosten für die Züchter verbunden ist. Er schlug vor, dass der Zuchtleiter interessante Hengstfohlen in passende Hände vermitteln solle, um die Qualität des Lots in Neumünster zu sichern.

In Vertretung der erkrankten Dr. Annette Wyrwoll nahm Erin Raili die Ehrungen der Züchter vor, die die nach Jahresgewinnsumme 2017 erfolgreichsten Trakehner Sportpferde der verschiedenen Disziplinen gezüchtet haben. Darüber hinaus sollte Bayern stolz darauf sein, auch hiesige erfolgreiche Dressurreiterinnen wie Jessica von Bredow-Werndl, Christine Eglinski und Nicole Raili auf Trakehnern erfolgreich zu wissen. Renate Steiner warf einen kurzen Blick auf die 2017 wieder an einem Ort vereinten Bayerischen Trakehner-Championate. Im Gestüt Meierhof der Familie Heise in Seeon wurden trotz miserablen Wetters würdige Schärpenträger gekürt! Herausragend auch hier war die Stute Dark Rose (Z: Johanna Zeising, B: BG Böhm/Jehmlich), die nicht nur Bayerische Reitpferde- und Dressurpferde-Championess wurde, sondern zudem im Juli auch das Süddeutsche Championat der Geländepferde gewann.

Dr. Albert Raith warf einen Blick auf die beiden Sichtungsveranstaltungen der Verbands-Sportinitiativen in Bayern. Sowohl bei den Vielseitigkeitsreitern in Forchheim als auch bei den Dressurreitern in Stadl-Paura war ausgebucht – Züchter, Reiter und Trainer wussten die gebotene Chance wohl zu nutzen. Dieses Sichtungsangebot über den Verband wird auch 2018 bestehen bleiben.

Selina Völkl berichtete mit herzerfrischender Begeisterung über die Ostpreußenreise der Jungzüchter, die dank des Sponsorings von Dr. Paul Wimmer Vergangenheit und Zukunft der Rasse zusammenführte. Ulrike Malter ließ die vielfältigen Aktivitäten der Jungzüchter im vergangenen Jahr Revue passieren und gab einen Ausblick auf das kommende Jahr. Highlight wird der Trakehner Bundesjungzüchterwettbewerb von 5. bis 8. April auf dem Leichthof in Biebelried sein. Schon jetzt sind statt der rund 40 erwarteten Anmeldungen um die 60 junge Trakehnerbegeisterte angekündigt. Adäquate Ehrenpreise sind noch gesucht …

Helmut Mayer berichtete aus der IG in Österreich und vom Sonderkörtermin, der nach langer Wartezeit im vergangenen Herbst endlich auf Gut Ranzenbach stattfinden konnte. Erfreulich positiv sind die steigenden Zahlen von Mitgliedern und eingetragenen Stuten in Österreich. Auch im Sport haben Österreichs Trakehner ein gewichtiges Wörtchen mitzureden, so sind sie im Dressursport bis Grand Prix vertreten, im Busch bei den Landesmeisterschaften der Junioren, bei der EM und in der höchsten Klasse international.

Von einer entspannten Finanzlage konnte Kassenwartin Renate Steiner berichten, auch wenn im abgelaufenen Zuchtjahr am Ende ein kleines Minus stand.

Aufgrund der Tatsache, dass Dr. Annette Wyrwoll satzungsgemäß ihr Amt als erste stellvertretende Bezirksvorsitzende niederlegen musste, um ihr gewähltes Amt als Mitglied der Widerspruchskörkommission des Verbandes wahrnehmen zu können, mussten aus dem im vergangenen Jahr gewählten Delegiertenkreis neue Stellvertreter bestimmt werden. Die Wahlleitung oblag Michael Sauter, 38 ordentliche Mitglieder waren abstimmungsberechtigt. Die Versammlung bestimmte Renate Steiner zur ersten Stellvertreterin und Erin Raili zur zweiten Stellvertreterin.

Dr. Hans Peter Karp berichtete in der Zählpause aus der Arbeit des Vorstandes:
-> in Sachen Kaiser Milton kann wegen des schwebenden Verfahrens keine Auskunft gegeben werden
-> Ein Kolloquium in Windhagen im März befasste sich mit der Frage, wie die Reitpferdezucht aussehen soll, und kam zu folgenden Schlüssen:
– Die Reinzucht steht im Vordergrund
– Der Sport muss betont werden
– Unsere Schwerpunkte liegen auf Dressur und Vielseitigkeit
– Mehr Augenmerk muss gelegt werden auf Kraft im Hinterbein und Tragfähigkeit des Rückens
– Die Vorhandmechanik ist ausreichend erreicht (ein Trakehner muss nicht wie ein Hackney gehen, auch der Raumgriff ist wichtig)
-> Der Zuchtleiter und sein Stellvertreter waren viel unterwegs, u.a. in Frankreich, Polen und Litauen, um Angloaraber zu sichten – fünf von ihnen stehen der Zucht inzwischen zur Verfügung
-> Das GP-Programm soll überarbeitet werden
-> Eigentlich müsste es für jede Stute eine Beratung/Anpaarungsempfehlung geben, denn Zuchtleitung und Züchter haben eine Verantwortung für die Stutenstämme, das Tafelsilber der Zucht
-> Die lineare Beschreibung wird intensiviert. Diese ist KEINE Bewertung und fällt naturgemäß bei ausgewachsenen Pferden leichter als bei Fohlen
-> Bezüglich der Genomischen Selektion läuft derzeit verbandsübergreifend ein Forschungsprojekt. Dieses Modell ist besonders für kleine Populationen wichtig – was haben wir? Was wollen wir nicht verlieren? Nebenbei hat die Reinzucht auch Vorteile im Gesundheitlichen – es gibt in der Warmblutzucht ernstzunehmende Erbkrankheiten, mit denen die Trakehner noch nie zu tun hatten.
-> Verkaufsförderung: Der Fohlenabsatz ist derzeit gut, nicht selten sind für Hannover gewünschte Hengstfohlen nicht mehr verfügbar, weil bereits in Hengsthalterhänden.
-> Um den Vorgaben der EU für Tierzuchtgesetze gerecht zu werden, stehen in nächster Zukunft Änderungen bzw. Anpassungen der Satzung an.
-> Schenkelbrand: 2018 ist das letzte Jahr, in dem wir brennen können. Derzeit laufen alle Versuche, dieses Verbot zu umgehen, auf Hochtouren weiter. Die TiHo untestützt uns mit Untersuchungen zu einer lokalen Betäubung. Damit heißt es nun die Politik überzeugen, aber wir sind auf einem guten Weg
-> Weltkulturerbe: Dieses Thema soll nun aktiv aufgegriffen werden, gerne natürlich in Kooperation mit den österreichischen Funktionsträgern, die da ja bereits Erfahrung haben.

Aus seinem Vortrag „Zuchtmethoden in der Trakehner Zucht“ griff Dr. Karp einige besonders interessante Punkte heraus.
-> Typen verändern sich, sind Mode und Zeiterscheinung unterworfen
-> Reinzucht hat bisher alle Typ- und Gangveränderungen ermöglicht, obwohl schon mehrfach Fremdbluteinkreuzung in Erwägung gezogen wurde. Die Reinzucht ist der beschwerlichere, längere, aber auch nachhaltigere Weg, da keine unerwünschte Aufspaltung droht
-> Gemäßigte Inzucht auf überragende Vererber ist wünschenswert. Das soll keine zu starke Verengung werden, sondern ein Verankern wertvoller Erbelemente (gemäßigte Inzucht ist das Auftreten derselben Ahnen in 2./3. Generation). Das Problem der Inzuchtdepression ist in unserer Population nicht so groß wie in anderen Zuchten. Auch lange als zu dominant betrachtete Hengstlinien bleiben nicht ewig präsent – siehe die Arogno-Linie, die bald aussterben könnte.
-> Vollblut ist überlebensnotwendig, aber nur allererste Qualität. In Trakehnen lag der Anteil der Vollblutbedeckungen teils bei 85%, aber in Mecklenburg hat die Vollblutbegeisterung fast für den Niedergang der Zucht gesorgt. In der modernen Zucht hapert es schon daran, dass niemand zu den durchaus vorhandenen interessanten Halbblütern geht.
-> Hohe Selektionsintensität! Von der gnadenlosen Auswahl bei Hengsten und Stuten in Trakehnen profitiert die heutige Zucht noch immer.
-> An der Reinzucht darf nicht gezweifelt werden. Allerdings sollten wir nicht vergessen, dass wir derzeit päpstlicher sind als die Zuchtoberen in Ostpreußen (wo Fremdblut ab 4. Generation erlaubt war, heute ab 6. Generation). Unverständlich ist außerdem, warum seinerzeit die geretteten westpreußischen und Posener Stuten ausgeklammert blieben, führten sie doch dasselbe Blut wie die ostpreußischen Stuten. Heute werden sie in den S-Stutenstämmen geführt.
-> Genetisch haben wir Alternativen, aber wir nutzen sie nicht! Als Beispiel nannte Dr. Karp Abdullah, von dem hierzulande so gut wie keine Spuren mehr vorhanden sind. In USA und Frankreich ist sein Blut hochgeschätzt. Sportlich hocherfolgreiche Hengste werden bei weitem nicht genügend eingesetzt – was freilich auch auf den Risiken und Kosten von TG-Besamungen beruht. Auf den Einwurf, dass sich Hobbyzüchter statt der jetzigen „zu weichen“ Beratung klarere Empfehlungen wünschten, kam die klare Aussage, dass Hengste mit überdurchschnittlichen Zuchtwerten empfohlen werden müssten, wobei Junghengsten ihre Chancen einzuräumen seien. Ganz klar gesehen wurde die Tatsache, dass dem Züchter mehr Informationen an die Hand gegeben werden müssen.

Renate Steiner wies noch auf einige Ausbildungsställe in Bayern hin, die ein besonderes Händchen für Trakehner haben. Dr. Albert Raith stellte das VS-Projekt des ZB vor: Dir Firma Ochsner Wärmepumpen möchte sich als Partner der Vielseitigkeit auf Trakehnern profilieren. Das Projekt richtet sich an Reiter von Trakehner Pferden in Bayern und Österreich und soll 2018 zum ersten Mal in Angriff genommen werden.

Der abschließende Blick auf die kommenden Termine:
-> Der Bundes-Jungzüchterwettbewerb der Trakehner findet am 7.4. statt
-> Bei der Pferd International werden wir Autogrammstunden von Jessica von Bredow-Werndl und Dorothee Schneider anbieten können, wenn es der Terminplan zulässt auch von Ingrid Klimke
-> Beim großen Vielseitigkeitsturnier in Marbach (10.-13. Mai, zeitgleich mit Pferd International) haben wir erneut die Möglichkeit, vor Ort verkäufliche Vielseitigkeitspferde anzubieten – Anmeldung und Sichtung bei Dr. Annette Wyrwoll
-> Ein Stimmungsbild wurde anlässlich der Ortswahl für die Zentrale Stuteneintragung abgefragt – der überwiegenden Mehrheit der Züchter vor Ort war eine Box wichtiger als ein Ort in der Mitte Bayerns. Der österreichische Vorschlag für einen alternierenden Veranstaltungsort (alle zwei Jahre näher an der österreichischen Grenze) wurde bereits aufgenommen.
-> Am 18. August wird anlässlich der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen des Schwaighofs in tollem Ambiente ein Fohlenchampionat stattfinden. Hierzu sind alle Fohlen zugelassen, ohne vorherige Qualifikation.